Erste Fassung in der Hälfte der Zeit. Offline. arcvoice — lokale Diktiersoftware für Schriftsteller, Journalisten und Blogger.
Dein Manuskript verlässt deinen Rechner nicht. Diktiere Romane, Reportagen, Blog-Posts und Interviews — in Word, in Scrivener, in Notion, im Browser. Einmal 19,99 €, lebenslange Updates.
Drei Gründe, die beim Schreiben zählen.
Gebaut für Menschen, die laut schneller denken als sie tippen — und die ihr Manuskript für sich behalten wollen.
Schnellere erste Fassung.
Die meisten Menschen sprechen drei bis viermal so schnell, wie sie tippen. Eine erste Fassung, die sonst zwei Stunden braucht, ist in 30 Minuten gesprochen — du redigierst sie danach am Bildschirm.
Dein Manuskript verlässt den Rechner nicht.
Kein Cloud-Anbieter, der dein unveröffentlichtes Buch zu Trainingszwecken einliest. Keine Vertragsklausel über Datenverarbeitung in den USA. Audio und Text bleiben lokal.
Kein Abo.
19,99 € einmal — anstelle von Wispr Flow für 144 US-Dollar pro Jahr (Abo) oder Dragon Home, das es seit 2023 nicht mehr neu zu kaufen gibt. arcvoice ist ein Einmalkauf mit lebenslangen Updates. Preisangaben Stand Mai 2026.
Wofür Autoren es einsetzen.
Vier Aufgaben aus dem Schreiballtag, die mit Diktat anders aussehen.
Erste Fassung des Manuskripts
Roman, Sachbuch, Drehbuch — diktiere die rohe erste Fassung direkt in Word, Scrivener oder Notion. Redigiert wird später, am Bildschirm.
Notizen unterwegs
Mit einem Mikrofon-Headset oder einem Bluetooth-Mikro Notizen machen, während du beim Spazieren denkst — der Text landet im Notizdokument auf deinem Rechner, sobald du in das Fenster wechselst.
Reportage und Recherche-Notizen
Nach dem Recherchetag in 20 Minuten herunter diktieren, was wichtig war — ungekürzt, ungefiltert, bevor die Eindrücke verblassen. Genau das, was nachher das Material für die Reportage wird.
Interview-Transkripte
Spiel die Aufnahme ab, sprich nach. Schneller und privater als jedes Cloud-Transkriptionswerkzeug — und das Original-Audio muss niemals einen Server erreichen.
Vergleich mit gängigen Diktier-Tools für Autoren.
Was Autorinnen und Autoren aktuell nutzen — und was es kostet. Preisangaben Stand Mai 2026, gerundet, ohne Mehrwertsteuer-Angaben des jeweiligen Anbieters.
Wispr Flow
12 US-Dollar pro Monat, also 144 US-Dollar pro Jahr — Abo läuft, solange du diktierstCloud-Service. Dein Text läuft über externe Server. Abo läuft monatlich weiter — nach drei Jahren rund 432 US-Dollar.
Dragon Home (eingestellt)
Wurde 2023 eingestellt, neue Lizenzen kaum zu bekommenWar lokal und brauchbar — wird aber nicht mehr verkauft. Bestehende Lizenzen laufen, ohne dass es Updates gibt.
Windows-Sprachassistent
Kostenlos in Windows enthaltenVerfügbar, aber unzuverlässig bei längeren Texten, mit Eigennamen und literarischem Vokabular. Nicht für Manuskript-Arbeit gebaut.
Otter.ai / browser-basiertes Diktat
kostenfreie Limits, ansonsten AboCloud. Dein Text wird zu Trainingszwecken oder Verbesserungsdaten potentiell verwendet — Klauseln dazu finden sich in den Nutzungsbedingungen.
Schreibt in dein Schreibprogramm.
arcvoice schreibt den Text an die Stelle, an der dein Cursor steht — egal welches Schreibprogramm.
Wenn du dort tippen kannst, kannst du dort auch diktieren.
- Microsoft Word
- Scrivener
- Notion
- Obsidian
- Apple Pages (über RDP/VM)
- Google Docs (Browser)
- WordPress-Editor (Browser)
- Substack (Browser)
- Final Draft
- Ulysses
Stimmen aus der Autorenwerkstatt.
Wir bauen arcvoice gerade mit Schriftstellern, Journalistinnen und Bloggern aus der ersten Stunde auf. Wenn deine Erfahrung hier stehen soll, melde dich — wir freuen uns.
Hier steht bald, was Schriftstellerinnen, Journalisten und Blogger zu arcvoice sagen.
Möchtest du arcvoice in deinem Alltag testen und deine Erfahrung hier sichtbar machen? Schreib uns.
Was Autorinnen und Autoren wissen wollen.
Antworten auf Fragen, die bei Schriftstellern, Journalisten und Bloggern regelmäßig kommen.
Wie gut funktioniert das mit literarischer Sprache und Eigennamen?
Der Präzisions-Modus eignet sich gut für literarische Texte — er bewältigt lange Sätze, ungewöhnliche Wortstellung und komplexe Zeichensetzung. Eigennamen, Ortschaften und erfundene Begriffe aus deinem Manuskript fügst du ins eigene Wörterbuch ein, dann erkennt arcvoice sie korrekt.
Funktioniert das mit Scrivener, Word oder Notion?
Ja. arcvoice schreibt direkt in das aktive Textfeld — Scrivener, Word, Notion, Obsidian, Google Docs im Browser, Substack-Editor, WordPress. Es funktioniert überall dort, wo du auch tippen kannst.
Kann ich Zeichensetzung diktieren?
Ja. Sage 'Komma', 'Punkt', 'Doppelpunkt', 'Neuer Absatz' — die Befehle werden als Satzzeichen oder Umbrüche eingesetzt. Optional kann eine KI-Nachbearbeitung Zeichensetzung automatisch ergänzen, falls du lieber durchsprichst und später nachschaust.
Bleibt mein Manuskript wirklich privat?
Ja. Audio wird lokal auf deinem Rechner verarbeitet, der Text landet direkt im Zieldokument. Es gibt keinen Cloud-Anbieter, der dein Material zu Trainingszwecken einliest, und keine Klausel zur Datenverarbeitung in irgendeinem Server-Center.
Funktioniert es mit einem Bluetooth-Mikro oder Headset?
Ja. Jedes Mikrofon, das dein Computer als Audioeingabe erkennt, lässt sich nutzen — eingebaute Mikrofone, USB-Headsets, Bluetooth-Mikros und externe Lavaliers. Für Manuskript-Arbeit empfehlen wir ein Mikrofon dicht am Mund, das ist mit Abstand der größte Genauigkeitshebel.
Kann ich Interviews transkribieren, indem ich abspiele und nachspreche?
Ja, das ist eine gängige Arbeitsweise — und privater als jedes Cloud-Transkriptionstool, weil das Audio des Interviews niemals einen Server erreicht.
Gibt es eine Testlizenz?
Ja, 14 Tage kostenlos. Schreib an contact@arcvoice.ai mit ein, zwei Sätzen dazu, was du schreibst — wir richten dich ein.
Die nächste Fassung steht im Bruchteil der Zeit.
19,99 € einmal. 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Lebenslange Updates.